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Kahael

Alkoholvernichter, Paragraphenreiter und Blitzmerker

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41

Dienstag, 25. Juli 2017, 21:40

"Urgs...", tönte es als der Halb-Romulaner in den Becker schaute. Dieses klingonische Gesöff war widerlich. Er stieß kurz auf. Schnell hob er seinen Blick wieder bevor er auf den Boden kotzte. "Meiner Nase geht es gut." Er roch testweise an dem Raktajino und zog den Riechkolben schnell wieder auf Distanz. "Sehr gut sogar...", murmelte er leise und schüttelte sich um den Geruch dieser klingonischen Scheuslichkeit loszuwerden. "Abschaum ist gut. Hab gerade kräftig dafür geübt." Er stieß erneut auf. Ein merkwürdiger Geschmack breitete sich dabei in seinem Mund aus. Er blickte wieder runter auf den Raktajino, schloss die Augen und kippte den Becher auf einen Schlag runter. "Ist das widerlich ... wer produziert sowas. Also das mit dem Abschaum übernehme ich. Als Romulaner dürfte ich nicht sonderlich auffallen und mein charmantes Wesen öffnet bekanntlich jede Türe."
Commander Chi´Khoal tr´Kahael - Chefingenieur der USS New Age
Captain Max "Dampfkessel" Voss - Captain des Schulschiffes Pioneer

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Milos Zeman, tschechischer Ministerpräsident

Corbec

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42

Donnerstag, 27. Juli 2017, 20:00

Station Zhluv, Bar

Alnar studierte Reeves Vorschläge genau. Der Terraner war waghalsig, das musste man ihm lassen. Er wollte die Mittelsmänner Klans ausspähen und gleichzeitig etwas in die Systeme der Station einschleusen, das sie über den Aufenthaltsort des Ziel auf dem Laufenden halten würde.
Letzteres müsste eine Software sein, die effektiv aber gleichzeitig unauffällig genug wäre, von den Sicherheitssystemen nicht bemerkt zu werden - keine leichte Aufgabe.
»Das könnte die Gewinnmarge schmälern« sagte er an Curtis gewandt. »Allerdings könnte das Risiko den möglichen Gewinn wert sein. Ja, ich denke, wir kommen ins Geschäft.«
Alnar nahm noch einen Schluck des miserablen Weins, ließ den Rest stehen und erhob sich.
Sie hatten einen Plan, jetzt mussten sie diesen "nur" noch in die Tat umsetzen.
Ensign Trajis Alnar
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Commander Verian Alin
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Lieutenant Commander Mathew Ryan Bancroft
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43

Dienstag, 1. August 2017, 20:25

Frachter Bikri'T

Akira/Kanda war auf dem Weg zur Brücke des Frachters, um etwas über den neuen Auftrag zu erfahren. Als er die Brücke erreichte, bekam er gerade noch den Namen SURAN mit und glaubte, seinen Ohren nicht trauen zu können. Wie es aussah, hatte die Föderation so gut wie keinerlei Info über Suran.
„Verzeihung, wenn ich mich hier einmische... aber ist hier die Rede von Suran von Gamma Tucane?“, er erntete fragende Blicke, die scheinbar mehr wissen wollten, „Suran wird in mindestens fünf Systemen wegen Mordes gesucht, zwei davon soll er selber begangen, und die anderen zumindest in Auftrag gegeben haben. Allerdings ist auch uns nicht die genaue Dunkelziffer bekannt. Er ist ein sehr hohes Tier im Drogen- und Sklavenhandel, sowie bei der Beschaffung von Waffen jeder Art, wobei er bei der Beschaffung von Sklaven und Waffen nicht besonders zimperlich sein soll. Gigantische Summen wirft auch sein Glücksspiel-Imperium ab, dort gewinnt immer nur die Bank... Wenn sie verstehen, was ich meine...“, er kratzte sich verlegen am Kopf, „Ihn und seine Schergen zu fassen, würde so manchen Kopfgeldjäger steinreich machen. Er hat allerdings die besten Anwälte, die es gibt und so entflutscht er immer wieder den Gerichten.... und zurück bleiben Leichen, wenn sie dann auch auftauchen....“
Lt. JG Ayame Thorata
Wissenschaftsoffizier
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( NPC: Yu Kanda, Lavi O'Neill )

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Councelor der USS Galahad

Patrice

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44

Donnerstag, 3. August 2017, 20:25

"Gefängnistüren meinst du?" ergänzte ich Kahael und hörte mir dann die Schilderung von Akira/Kanda an.
"Ich schätze ich sollte lieber nicht fragen, woher Sie das wissen?" fragte M/Blanca und seufzte.
"Nun, wenigstens schalten wir keinen Unschuldigen aus, wenn unsere Mission gelingt. Wir können beim Böses tun noch Gutes tun. Gut für den Karma-Haushalt." stellte ich fest.
M sah zu Neireh. "Alle die bei der letzten Mission dabei sein, also insbesondere Thorata, Patrice, Kahael, MaSvorra, Axevin und Sie sollten sich auf jeden Fall noch einer deutlich gründlicheren Gesichts-OP unterziehen. DIese Kolonisten haben bisher wenige Terraner und noch weniger Klingonen gesehen. Die Ähnlichkeit könnte zu sehr auffallen."
Commander Patrice Patel - 1. Offizier der USS New Age
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Axevin

McDonald

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45

Freitag, 4. August 2017, 13:47

Frachter

Nachdem er sich erfrischt und mit Claire einige Stunden in der kleinen Messe verbracht hatte, ging Alec auf die ebenfalls kleine Krankenstation und liess sich kosmetisch verändern. Wangen wurden kräftiger, das Haar dichter und dunkler, die Augenbrauen buschiger. Ausserdem liess er sich einen Vollbart und grüne Kontaktlinsen verpassen. Insgesamt erhielt er eine kräftigere Figur und erschien so wie ein typischer schottischer Krieger aus grauester Vorzeit.

So verändert meldete er sich auf der Brücke, um sich an der OPS nützlich zu machen.
Lieutenant Alec Axevin
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USS New Age

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Curtis Reeve

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46

Donnerstag, 10. August 2017, 19:16

Auch Tristan erhob sich und ging in Richtung des Ausgangs der Bar.
Hinter der Tür wartete er auf Alnar.
" Wie sollen wir vorgehen? Einfach mit dem Kopf durch die Wand? Ich meine mich zu erinnern, dass Sie mehr Erfahrung haben als ich was die Technik angeht. Vielleicht sollten Sie sich um den Shuttle kümmern, während ich dravor für Ablenkung sorge?"
Er legte seine Stirn in Falten und ging weiter, um keine Aufmerksamkeit zu erregen.
Ensign Curtis Reeve---> Counselor der NEW AGE

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Neireh

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47

Donnerstag, 10. August 2017, 19:47

Frachter

Der Gedanke einer noch gründlicheren Gesichtsveränderung mißfiel Neireh deutlich, aber letzlich waren M's Einwände berechtigt. Es wäre gut möglich einem der früheren offiziellen Kolonieverantwortlichen über den Weg zu laufen, auch wenn sie vermutlich entmachtet, entlassen oder anders aus dem Weg geschafft worden waren. Sie konnten nicht riskieren das ihre Tarnung aufflog. Wenig später erschien sie offenbar um Jahre gealtert im Cockpit. Hellgraue Strähnen durchzogen das nun etwas dunklere ergraute, kurze Haar. Sie hatte nun wieder kurze Haare in einer traditionellen Frisur und auch ihr Gesicht sah gealtert aus. Eine Gesichtshälfte zierte eine lange Narbe und ihre kleidung würde nun der einer Zivilistin dieses Alters entsprechen und wies dennoch einen militärischen Hauch auf als gehörte sie einer alten Veteranin. Sie musterte einen Moment ihr neues Spiegelbild in der Reflexion des Cockpits.

"So würde mich nicht mal mein Vater wiedererkennen, wenn er noch leben würde...", sagte sie leise.
Si vis pacem, para bellum
"Romulaner finden immer einen Weg"
Captain der USS New Age
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T'Ary auf der Pioneer und andere Romulaner der Hintergrundgeschichte
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Patrice

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48

Donnerstag, 10. August 2017, 23:58

Frachtschiff Bikri'T

Einige Stunden später blickten sich alle leicht amüsiert auf der Brücke um. Es war nicht ganz so extrem, dass man raten musste, wer nun wer war. Aber dennoch hatten sich alle stark verändert. Ich trug lange graue Haare, die ich zu einem Pferdeschwanz nach hinten gebunden hatte. Dazu einen dickbuschigen Schnurrbart und tiefe pockige Narben. Meine Augen lagen in tiefen Höhlen und die Wangenknochen lagen ungewöhnlich eng beieinander. Weit und breit durfte es alles in allem keinen häßlicheren Typen geben. Die Zahnprothese bereitete mir noch ein wenig Probleme beim Sprechen, aber sie veränderte auch meine Stimme recht deutlich. Meine Aussprache klang jetzt fast belgisch statt französisch. Aber das würde einem Romulaner sicherlich nicht auffallen. Nach wie vor war der Oberkörper dicht mit Tatoos überzogen. Der Doc hatte davon einige noch bis an den Hals verlängert.
Ich blickte zu M, die damals nicht dabei gewesen war und daher das Glück hatte, nicht erneut unter das Skalpell zu müssen. M betrachtete mich und versuchte krampfhaft nicht zu lachen, bis es aus ihr nur so herausplatzte. "Diesmal wirst du sicher keine Braut abschleppen, soviel steht fest." lachte sie und blickte zu den anderen. Die hatten etwas besser erwischt, aber jeder musste halt seine Rolle spielen. Meine war die des hitzköpfigen Lowlife, eines zwielichtigen Typen, den man besser nie aus dem Augenwinkel verlor.
"Ach, bringen wir es hinter uns. Der Doc ist einfach inzwischen zu gut geworden, was kosmetische Operationen angeht. " moserte ich.
"Wir sind ja schon fast da." sagte M mit einem Blick auf die Navigation. "WIr haben soeben die romulanische Grenze überquert." sagte sie.
Ich drehte mich zum Hauptbildschirm. "Diesmal scheint uns kein Empfangskomitee zu erwarten." stellte ich mit Verweis auf unsere letzte Grenzüberschreitung fest, wo ich das Vergnügen gehabt hatte, auf unserem romulanischen Begleitschiff einen Tal'Shiar-Agenten namens Hiren besser kennenzulernen, als es mir lieb war.
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Kahael

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49

Montag, 14. August 2017, 21:08

Noch immer ungläubig griff sich Kahael immer wieder auf den blanken Schädel. "Ich sehe aus wie eine Bowlingkugel..." brummte er. Sein Gesicht fügte sich nahtlos in das Bild ein. Es war runder und fülliger. "Ich glaub ich bleib hier. Dieses Gesicht kann man doch niemanden zumuten. Außerdem ist das da unten für mich doppelt gefährlich. Flieg ich auf, lande ich im nächsten Tal'shiar Loch." Er blickte etwas besorgt aus dem Fenster als sie die Grenze überquerten.
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Donnerstag, 17. August 2017, 19:10

Station Zhluv, Alnars Quartier

Der Halbbajoraner saß nachdenklich vor der leicht klapprig wirkenden Computerkonsole in dem Zimmer, das er für die Dauer seines Aufenthalts gemietet hatte.
An das Shuttle selbst würden Reeve und er wahrscheinlich nicht herankommen - zumindest nicht, ohne dabei erschossen zu werden, worauf Alnar sehr gut verzichten konnte. Es musste also eine Alternative her und ihm schwebte bereits etwas vor. Sie selbst mochten das Shuttle zwar nicht erreichen, doch stand Klans Gefährt ständig im Kontakt mit der Station, der Transponder sendete ein stetiges Signal aus, das von den Sensoren erfasst werden konnte.
Zapfte man also die Sensoren an, kannte man den Aufenthaltsort von Jomis Klans Shuttle zu jeder Zeit und wusste auch wer an Bord war.
So viel zur Theorie, die Praxis würde schwieriger sein.

Alnar atmete tief durch und aktivierte seine Konsole. Er war auf stundenlange Kämpfe mit den Sicherungssystemen des Hauptcomputers gefasst und entsprechend groß war seine Überraschung, als er weniger als eine Minute später im System war.
»Bei den Propheten!« stieß der überzeugte Atheist aus und schämte sich gleich darauf für seinen religiösen Ausbruch.
Der Computer von Station Zhluv war nur mit einem einfachen Paswort gesichert, welches tatsächlich "Passwort" lautete, und er quoll förmlich über von Überwachungs- und Spähprogrammen, aktiven und inaktiven Viren sowie jeder Menge anderer schadhafter Software und Datenmüll - kein Wunder, daß die Verarbeitungsgeschwindigkeit hier so gering war.
Anstelle der langen Belagerung fand Alnar offene Tore vor.
Drei der vorhandenen Spähprogramme zielten bereits auf den Transponder in Klans Shuttle ab un Alnar hängte sich einfach an eines davon ran; wenn ihm schon jemand die Arbeit abnahm konnte er diesen "Gefallen" auch nutzen.
Ensign Trajis Alnar
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Dienstag, 22. August 2017, 22:16

Gamma Tucane III

Wir rematerialisiertem im Stadtzentrum unweit des Rathauses. Ich blickte mich um und stellte zunächst einigermaßen erleichtert fest, dass ich diesen Ort kannte. Die Topographie und der Gebäudestand hatte sich natürlich in den wenigen Jahren nicht geändert.
Doch schon auf den zweiten Blick konnte man die völlige Verarmung des Ortes sehen. Es sah aus, als ob man eine sehr sehr große Tonne Dreck über den uns gut bekannten Ort ausgeschüttet hätte. Nach dem zweiten Blick kam der erste Geruch in meine Nase. Ich verzog das Gesicht. Es roch nach Ausscheidungen, Verwesung und verbrannter Holzkohle. Die Straßen waren weitgehend romulanerleer und die Fenster der Gebäude waren teilweise mit primitiven Holzgittern verrammelt worden. Es lag viel Gerümpel herum und als ich die ersten Schritte ging, schmatzten meine Schuhe sich vom Boden los.
Ich sah zu Neireh/Mogai. "Das hab ich irgendwie schöner in Erinnerung. Und damals hatte sich gerade erst ein Tsunami über der Stadt ergossen." kommentierte ich. Ein romulanischer Kolonist betrat die Straße und blieb stehen, als er sich unserer Gewahr wurde. Er beäugte uns mißtrauisch. Nach wie vor waren die Kolonisten breit gebaut, sie wirkten aber überhaupt nicht mehr gesund und strahlend. Der Romulaner war offensichtlich halb verhungert und schwer mißhandelt worden. Ein Auge war ihm ausgeschlagen worden und er zog sein rechtes Bein nach sich, als habe er einen offenen Bruch, der seit Monaten nicht richtig behandelt worden war.
Ich überlegte, ob wir auf den Mann zugehen sollten, hatte aber den Eindruck, dass er vor uns flüchten würde, wenn wir es versuchen würden. Das wollte ich ihm nicht antun und unterließ es.
Ich war jetzt stinksauer. Kaum einer Kolonie war in den letzten Jahren so übel mitgespielt worden. Erst war sie vom Heimatplanet vergessen worden, dann hatten das Militär und das Tal Shiar die Kolonie um alles Wertvolle erleichtert, dem man sich habhaft machen konnte. Dann hatte man die Kolonisten als Versuchskaninchen für medizinische Experimente genutzt. Zuletzt hatte man sie mit einer Naturkatastrophe allein gelassen, die sie direkt in die offenen Hände des Orionsyndikats trieb. Es war eine bittere Schande.
Mit einem Blick in die verfremdeten Gesichter meiner Kollegen wußte ich, dass es ihnen ähnlich ging.
Ich blickte auf meinen klingonischen Tricorder. "Ein kleiner Marktplatz ist 100 Meter in südliche Richtung. Ich schlage vor, wir schauen uns dort mal um." sagte ich.
Commander Patrice Patel - 1. Offizier der USS New Age
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Curtis Reeve

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Samstag, 26. August 2017, 18:44

Station Zhluv, Bar

Da sich Alnar dafür entschieden hatte von seinem Quartier aus das Shuttle zu hacken, nahm sich Curtis einen der Leibwächter Klans an. Er hatte sich einen anderen Menschen ausgesucht, da es bei den meisten anderen Völkern komisch kommen würde, wenn ein Terraner versucht mit einem anderen Volk ins Gespräch zu kommen.
Curtis hatte sich längere Zeit überlegt, wie er einen Peilsender anbringen konnte. Nun holte er ein kleines Reagenzglas mit dem verflüssigten Peilsender hervor und fügte den Inhalt dessen in eines der beiden Schnapsgläser, welche wer sich an der BAr besorgt hatte.
Dann ging er mit seinen Gläsern zu einem der Tische und stellte sie vor sich und dem Mann der dort schon saß ab.
" Ich habe gehört, dass Sie einen Liferanten suchen!", sagte er dann und setzte sich unaufgefordert.
Der Mann, Zhane Underwood trank das Glas in einem Zug leer und sah Curtis dann nur abschätzig an: " Da haben Sie aber verdammt dreckige Ohren! Danke für den Drink, aber ich brauche niemanden, vor allem keinen Hoßenscheißer wie Sie! Verschwidnen Sie."
Curtis hob die Hände, seuftzte und trank dann selber sein Glas leer, bevor er aufstand und die bedien Gläser wieder mitnahm. Er gab sie wieder an der Bar ab.

Dann verließ er die Bar und kontaktierte Alnar, damit dieser den Peilsender testen konnte
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Axevin

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53

Sonntag, 27. August 2017, 01:41

Gamma Tucanne

Alles sah noch sehr mitgenommen aus, auch die Kolonisten. Aber irgendwie war nicht mehr erkennbar, was die Folgen des Tsunamis waren, möglicher Kampfhandlungen loyaler Putschisten gegen ebenso loyale Anhänger des Imperiums, oder das Werk der neuen Herren auf dieser abgelegenen romulanischen Welt. Ian/Alec sagte nichts. Und Kelly/Claire schwieg auch, obwohl ihr das, was sie hier sah, keine Erinnerungen hervorrief. Sie kannte diesen Planeten nicht. Dank des veränderten Aussehens würde ihn hier niemand erkennen. Und die O'Brians waren zwar gesuchte Verbrecher, aber ihre Gesichter wenig bekannt. Alec vermutete, dass seine damaligen romulanischen Gesprächspartner nicht mehr hier waren. Schliesslich herrschte hier das Syndikat. Ob sie die Labore wiederbelebt hatten? Einige Koloniisten zeigten ansatzweise die Spuren einer jahrzehntelangen Genmanipulation. Sie waren schlecht ernährt, aber machten einen zähen Eindruck. Schweigend folgten er und Claire der Gruppe.
Lieutenant Alec Axevin
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Neireh

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54

Montag, 28. August 2017, 19:34

Als sie im Stadtzentrum materialisierten, wurden gleich von dem heruntergewirtschafteten Eindruck empfangen. Auch Neireh/als Mogai sah sich um. Nun in der Gestalt einer alten Frau mit einer Narbe im Gesicht und deren Kleidung noch an einen militärischen Schnitt erinnerte.

"Das hab ich irgendwie schöner in Erinnerung. Und damals hatte sich gerade erst ein Tsunami über der Stadt ergossen." kommentierte Patel.

Sie presste die Lippen zusammen mit einem ernsten Gesicht un warf Patel ebenfalls einen Blick zu. Als Romulanerin schien sie das doch noch etwas mehr zu berühren. Zumal sie sich damals so dafür eingesetzt hatten die Kolonie zu retten und den Leuten zu helfen. Das sie offenbar vom Regen in die Traufe gekommen waren, wie ein terranisches Sprichwort sagte, tat fast physisch weh. Auch die Bewohner waren in keinem guten Zustand.

"Ich habe keine Worte für das hier. Sehen wir uns um. Wir sollten wohl Kontakt vermeiden fürs erste. Ich vermute das diejenigen denen es offenbar besser geht, in den Diensten des Syndikats stehen. Es würde mich auch nicht wundern wenn Suran versucht hätte das Augment Programm wiederzubeleben. Wir müssen erst mehr herausfinden."
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Patrice

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55

Montag, 28. August 2017, 23:24

Ein Blick auf Neireh zeigte mir, dass sie eher traurig als wütend war. Soweit ich ihre Gesichtszüge noch richtig interpretieren konnte, nach all den Gesichts-OPs. Auch Axevin schwieg während wir durch die Straße gingen, die er damals durchlaufen musste, um mich vor Hiren zu retten. Es war ein merkwürdiges Gefühl.
Wir erreichten den Marktplatz, auf dem weit weniger Stände waren, als ich gedacht hatte. Am ersten Stand verkaufte ein schlecht ernährter Händler gebrauchte Einzelteile, die mir verdächtig bekannt vorkamen. Es waren Sternenflottenkomponenten. Und zwar Teile, die aus dem Fundus der New Age stammten und eigentlich dazu gedacht waren, die hiesigen Wetterkontrollsysteme zu ersetzen oder wenigstens zusammenzuflicken. Die völlig veraltete Technik der Kolonie hatte mit zu dem Tsunami vor einigen Jahren geführt. Wenn diese Einzelteile hier verramscht wurden, konnte genau das selbe im Prinzip wieder passieren. Ich seufzte. Wer ernsthafte Sorgen hatte, den morgigen Tag zu überleben, scherte sich wahrscheinlich wenig darum, ob in einer Woche ein Tsunami oder eine andere Unwetterkathastrophe drohte.
Aber was konnten wir tun? Diesmal kamen wir nicht direkt als Retter. Wenn auch im besten Fall eine Linderung möglich schien. Wirkliche Verbesserungen für die Kolonie konnte es eigentlich nur geben, wenn sich die romulanische Regierung endlich um die Kolonie kümmerte.
Ich sah zu Kahael und Axevin beobachtete deren Reaktion beim Erblicken der Sternenflottenkomponenten. Dann erreichte ich auch schon den zweiten Marktstand. Es war ein Bauer, der wenige kümmerliche Knollen im Angebot hatte. Der Preis war laut meinem Tricorder ein schlechter Witz, brachte mich aber zu der Frage, warum der Bauer die Knollen nicht lieber selbst verzehrte, statt sie zu verkaufen. Nötig hatte er die Speise allemal. Vermutlich wollte ich nicht wissen, wofür er das Geld brauchte. Er sah mich hoffnungsvoll an, da ich als Fremder vermutlich in der Lage war, mir das Angebot leisten zu können.
Ich spielte hier aber nicht die Heilsarmee, sondern einen Fiesling und somit ignorierte ich den Bauern, wie es zu meiner Rolle passte. So schwer es auch fiel.
Am dritten Stand, dem letzten hier in der Ecke war zunächst gar nicht ersichtlich, was der Mann verkaufte. Als ich mich näherte, musterte der Mann mich intensiv und entschied sich dann, mir ein Angebot zu unterbreiten. "Fremder, für ein Pfund Mehl kannst du mit meiner Frau eine Stunde machen, was du möchtest. Sie ist sehr robust und verträgt Schläge die manchen Kerl umhauen würden." Ich versuchte nicht zu reagieren, auch wenn ich hätte kotzen können. Der Mann gab nicht auf. "Wenn dir das zu alt ist, ich hab auch eine 12jährige Tochter." ergänzte er. Ich brauchte alle meine Beherrschung, um nicht herumzuwirbeln und den Mann zu erwürgen. Ich blickte stattdessen stur geradeaus und versuchte Meter zwischen mich und den Mann zu bekommen.
Es war alles viel schlimmer als befürchtet. Mir fehlte für den Moment jede Idee, wie wir hier vorgehen sollten. Da entdeckte ich hinter uns einen von "uns". Ein gut gekleideter Remaner, der offensichtlich nicht von hier stammte. Der Mann unterhielt sich mit dem Zuhälter der Marke Eigenbau und wurde scheinbar schnell einig mit ihm. Ich sah zu dem Rest unserer Runde.
Es war wohl sinnvoll, den Remaner kennenzulernen, auch wenn das sicher kein Vergnügen würde.
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Montag, 28. August 2017, 23:52

Gamma Tucanne

"Ich möchte mich nicht mit dem anlegen", raunte Ian/Alec dem Commander zu, "aber der passt irgendwie nicht hier hin."

Um nicht aufzufallen - oder zuminindest nicht aus der Rolle zu geraten, schlecnderten er und Claire zu dem Stand mit den Schiffsteilen herüber.

"Föderation, Cardassia, Romulus... Da sind ja interessante Sachen bei", sagte er zu dem Verkäufer. "Das da sind Energierelais, das da steuert die Erzeugung und wenn ich mich nicht irre, gehören die Teile da einem Emitter. Ich möchte wetten, Ihr hattet mal sowas wie ein Kraftfeld. Oder derjenige, dem der Plunder hier mal gehörte. Jedenfalls sind das keine kompletten Teile." Er wies auf eine in Einzelteilen zerlegte Konsole. "Wie dem auch sei, Ihre Preise sind nicht gerade wettbewerbsfähig. Ich handele selbst mit sowas. Wenn Sie mir Komponenten für Sensoren zur Wetterbeobachtung auftreiben können, dann zahle ich Ihnen den gewünschten Preis. Allerdings erwarte ich gut gebrauchte Ware, wenn Sie verstehen."

Merkwürdigerweise waren die Wettersensoren nicht zerlegt worden. Vermutlich dienten sie jetzt einem anderen Zweck, etwa der Beobachtung der Bevölkerung anhand von Wärmebildern oder ähnlichem.

Claire war schweigsam geblieben. Sie kannte sich hier nicht aus. Allerdings ahnte sie, woher diese Technologien kamen.
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Freitag, 1. September 2017, 11:06

Die Situation schien noch viel schlimmer als befürchtet. Sie waren ja auf einiges gefasst gewesen. Das ganze Ausmaß hier direkt zu sehen und zu erleben wie die Bewohner verzweifelt genug waren sogar ihre eigenen Töchter zu verkaufen für etwas zu essen, brach ihr fast das Herz und fachte eine kalte Wut in ihrem Inneren an die verantwortlichen dafür zur Rechenschaft zu ziehen. Wie konnte der Senat nur so lange die Randkolonien vernachlässigen und erst so spät um Unterstützung bitten. Jetzt wo das Syndikat sich in der Neutralen Zone breit gemacht hatte und auch zu einem Problem für die Föderation wurde. Sie hatte auch den Remaner beobachtet und Patels Reaktion. In ihrer äußerlich ruhigen Art und ihrer fast schon einschüchternd wirkenden Aussehens eines alten Veteranin, wandte sie sich an den Mann und taxierte Ihn mit einem durchdringenden Blick.

"Zeig mir die Kleine. Wenn sie halbwegs brauchbar aussieht, würde ich sie dir abkaufen. Wenn sie genauso Dürr und zerlumpt aussieht wie du, wird sich das aber auf den Preis auswirken."

Ihre Worte klangen vielleicht härter als sie beabsichtigt hatte, aber sie hatte gerade Mühe ihre Wut zu kontrollieren und ihre Abscheu als Arroganz einer alten Sklavenhändlerin zu tarnen. Wenn sie wenigstens diesem armen Mädchen helfen konnten, war es wenigstens ein schwacher Trost. Auch wenn das hier vermutlich vielfach passierte. Um so wichtiger das sie Erfolg hatten. Vielleicht kamen sie auf diese Weise auch in Kontakt mit Syndikatsmitgliedern und konnten etwas über Surans Geschäfte in Erfahrung bringen.
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Freitag, 1. September 2017, 21:45

Der Remaner namens Slar drehte sich interessiert um als die ältere Romulanerin in seiner Hörweite für das Mädchen bot. Vorher hatte er sie und ihre Gruppe kaum wahrgenommen. Jetzt bemerkte er, dass es eine recht wilde Truppe war, der er so ganz allein im Zweifel schutzlos ausgeliefert war, wenn es schief lief. Er war davor gewarnt worden, dass man hier bei hellichtem Tag ausgeraubt werden konnte. Er hatte allerdings nicht angenommen, dass dies so nah am Zentrum möglich wäre. Und zudem hatte er ursprünglich angenommen, dass es die Einheimischen waren, von denen die größte Gefahr ausging. Doch nach einigen Wochen hier wußte er, dass die Einheimischen zwar verzweifelt und gewaltbereit waren, aber ihnen fehlte die Bösartigkeit und Hintertriebenheit, welche die meisten Fremden hier auszeichnete. Lieber war er in der Nähe von 10 ausgehungerten Kolonisten als in der Nähe von einem Mitglied des Orionsyndikats. Natürlich war er auch irgendwie ein Mitglied, allerdings war seine Spezialität weniger der rauen Art. Er war einer von vielen Spähern, die für Suran auf mögliche Gefahren hin Ausschau hielten. In diese Kategorie fiel die Gruppe rund um die Romulanerin allemal.
Er taxierte den Klingonen und die Terraner, die alle nicht nach Spaß aussahen. Dann entschied er sich, dass es das sicherste wäre, die Anführerin anzusprechen.
"jolan‘ tru" sagte er und zeigte eine Demutsgeste, die früher den meisten Remanern beigebracht wurde, wenn sie in der Nähe eines Romulaners waren. "Sie verschwenden Ihr Geld, die Kinder hier überleben keine drei Freier. Im Westviertel dürften Sie eher bekommen, worauf Sie aus sind."
Als einer der Bodyguards des Mogai hatte ich mich wieder zurück zur Gruppe begeben und baute mich vor dem Remaner auf. "Und was treibt Sie dann hier her?" fragte ich.
Slar lächelte leicht und blickte entschuldigend zum Mogai. "Sie verzeihen, aber als freier Remaner genieße ich es, hin und wieder eine romulanische Frau zu vermöbeln. Früher waren wir es, die geprügelt wurden. Die Abwechslung ist ganz erfrischend."
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59

Sonntag, 3. September 2017, 21:28

Mit einem zivilen Tricorder scannte Kahael die Auslage. Einige der Teile hatte er damals selbst verbaut. Es war ein wenig ironie das diese hier nun auf einem Markttisch herumlagen. Er steckte den Tricorder wieder ein und zog einen Beutel aus der Tasche. "Ich nehme das, das, das und das da." Es war weniger Mildtätigkeit, sondern die Teile konnte man auf dieser Mission vielleicht noch gebrauchen und viel Ersatzteile hatten ihre Schiffe nicht an Bord. Der Händler nannte erfreut einen Preis den Kahael mit einem Kopfschütteln quitierte. Er nannte einen niedrigeren. Das gint eine Weile hin und her, bis der Händler einen akzeptablen Preis nannte. "Einverstanden", antwortete Kahael auf diesen Preis nur und packte die Teile einfach in den Sack. Ohne weitere Worte zahlte er den Preis und hoffte doch irgendwie das der Händler dafür ein paar Tage sich etwas zu Essen kaufen konnte und es nicht an irgendeinen Kriminellen als Schutzgeld abdrücken musste. "Armer Tropf", sagte er zu Axevin als die beiden weitergingen. Der Sack mit den Bauteilen baumelte über seine Schulter. "Sehen wir es positiv, der nächste Tsunami wird sie vielleicht von ihrem Elend erlösen."
Commander Chi´Khoal tr´Kahael - Chefingenieur der USS New Age
Captain Max "Dampfkessel" Voss - Captain des Schulschiffes Pioneer

in dubio pro raute

Falls Sie in einem Land leben, in dem das Fischen ohne Angelschein bestraft wird,
jedoch nicht der illegale Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass,
dann haben Sie das Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.
Milos Zeman, tschechischer Ministerpräsident

Neireh

Depp vom Dienst

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Montag, 18. September 2017, 17:40

"Ah die guten alten Zeiten als die Remaner noch wußten wo ihr Platz war und sich nicht ungefragt einmischten und sich anmaßten ihre Stimme zu erheben, geschweige denn eine Hand gegen eine Romulanerin.", antwortete sie mit einem kalten Blick und blickte auf die hässliche Gestalt herab. "Ich vermisse die alten Zeiten...", sagte sie dann mit einem kalten lächeln. "Dennoch danke für ihre Informationen. Wenn Sie sich schon anbieten, dann wissen sie sicher wo man hier gut Geschäfte machen und mit welchen Leuten man Kontakt aufnehmen muss?", fügte sie dann hinzu und warf dem Remaner mit einer lässigen Bewegung eine Münze der romulanischen Standard Währung zu. Sulex wurden zwar mittlerweile auch nur noch selten benutzt, da das meiste elektronisch ging oder über Latinum lief, aber es passte zu ihr als einer Veteranin der alten Tage.
Si vis pacem, para bellum
"Romulaner finden immer einen Weg"
Captain der USS New Age
Ex-Diplomatin und Dissidentin bei Rogue
T'Ary auf der Pioneer und andere Romulaner der Hintergrundgeschichte
"Wenn einer einen Traum hat, ist es nur ein Traum.Wenn viele denselben Traum haben ist es der Beginn der Wirklichkeit."

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