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Corbec

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1

Sonntag, 23. April 2017, 02:04

Spitifire Mission 1: Die fliegenden Städte von Cargga

Landstraße 31 zwischen Maidentown und Land's End, Tyrellia VIII

Mathew schlenderte gemütlich über die Schotterpiste, die hier draußen als Straße durchging. Es war einer dieser seltenen Momente; er hatte dienstfrei.
Die Spitfire hatte beim Gefecht im äußeren Pictoris-Gürtel einigen Schaden genommen und war zur Reparatur im Raumdock.
Mittlerweile war er seit 3 Wochen auf der Oberfläche von Tyrellia VIII und hatte einige dringend notwendige Arbeiten auf seiner Farm, 200 Meilen östlich von Libertyville ausgeführt, hatte seine Schafe geschoren, bei der Erne mit angepackt und einfach mal wieder die gute Landluft und die Freude daran, mit den eigenen Händen zu arbeiten, genossen.
Es konnte nicht ewig dauern und kaum hatte er die Ranch seiner Nachbarn Donovan und Ruby Elmore verlassen, da meldete sich sein Kommunikator.
»Bancroft hier. Was gibt es?« ertönte seine tiefe Baßstimme, nachdem eine seiner großen Hände auf das Gerät geknallt war und es aktiviert hatte.
Wie so oft klang die Antwort etwas schüchtern - für eine Menge der Besatzungsmitglieder war die Spitfire ihr erstes Schiff und die jungen Leute reagierten verschreckt auf die raue und derbe Art ihres Kommandanten.
»Ensign Sterling hier, Sir. Es kam soeben eine Nachricht von Commodore Pym herein, Sir. Der Landgang ist beendet, wir sollen so schnell wie möglich Kurs aufs Cargga-System nehmen. Ein detailliertes Einsatzprofil wurde verschlüsselt in ihr Quartier weitergeleitet.«
»Wie ist der Status der Reparaturen?«
»Fast abgeschlossen, Sir. Nur die Transporter sind noch funktionsunfähig.«
Matt verdrehte die Augen. Die Transporter - natürlich!
»Also gut,« sagte er leicht grummelnd, »rufen Sie den Rest der Besatzung zurück, Tiffany. Ich werde von Maidentown einen Flieger nach Libertyville nehmen und über das dortige Transportzentrum an Bord kommen. Fliegen Sie nicht ohne mich!«
Bevor die Diensthabende etwas erwidern konnte, schloß der Kommandant der Spitfire die Verbindung.
Er machte auf dem Absatz kehrt und ging zurück zur Elmore-Ranch.
»Donny!« rief er. »Donny, ich hab gerade ne Nachricht von oben bekommen. Kannst du mich in die Stadt mitnehmen?«

Kurz darauf saß der hochgewachsene Lieutenant Commander auf einem altmodischen Traktor, der von seinem Kumpel Donovan durch die farbenprächtige Herbstlandschaft von Tyrellias Kornkammer gefahren wurde.
Vorbei an verwunschenen Bauernhäusern und Feldern ging die Reise, durch wahre Alleen von Nalis-Bäumen, deren apfelähnliche Früchte reif von den Ästen hingen.
Matt pflückte während der Fahrt einen davon und kaute das weiche Fruchtfleisch, als er vor sich Maidentown erblickte.
Gerade mal 600 Menschen lebten hier, aber für diese Region galt das als Großstadt und Mathew fand schon bald einen Atmosphärenflieger, der ihn nach Libertyville brachte.

In schlammigen Stiefeln, einem abgewetzten Arbeitskittel und mit einem ausgeblichenen Strohhut auf dem Kopf, erschien Mathew Bancroft auf seinem Schiff.
Das blaue Licht der Teleportation verblasste, seine Sicht klärte sich und die beiden anwesenden Crewmen salutierten.
Matt erwiderte den Gruß lässig mit einem Finger an der Hutkrempe und marschierte dann eilig in sein Quartier.
Der Hut landete auf einem dafür vorgesehenen Ständer, die dreckigen Stiefel auf seinem Schreibtisch, als er sich in seinem Stuhl zurücklehnte und sagte:»Computer, verschlüsselte Botschaft des Sektorkommandos abspielen. Autorisation Bancroft Kappa, Omicron, My 3.«
Die Details des kommenden Auftrags erschienen auf dem Bildschirm; Matt las sie aufmerksam durch und anschließend verließen genau 2 Worte seinen Mund:»Oh, Scheisse!«
Ensign Trajis Alnar
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Kahael

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2

Dienstag, 25. April 2017, 19:42

Qo'noS - Taverne zum kotzenden mIl'oD*

Eine Faust raste knapp an Flókis Gesicht vorbei. Eine zweite traf ihn direkt in die Magengrube. Seine Eingeweide zogen sich zusammen, er spürte wie sein Abendessen den Versuch wagte durch den Mund zu entkommen. Es kostete Flóki einige Mühe das es nicht dazu kam. Kaum hatte er dem Gagh wieder seinen Platz in seinem Verdauungstrakt zugewiesen, raste etwas undefiniertes auf seinen Kopf zu. Mit einem Schrei duckte er sich und ließ das Bathlet über seinen Kopf hinweg rasen. Er wusste nicht ob es drei, zwei oder nur eines gewesen war. Dafür war er zu betrunken. Er lugte über die Tischkante hinweg und sondierte die Lage. Das Bathlet war weg. Was positiv war. Doch wirkte alles unscharf. Das einzige war er erkannte war eine Bar voller Klingonen und alle prügelten sich. Was der Anlass war, hatte er vergessen. "Ich muss aufhören mit Klingonen auf Kneipentour zu gehen." Er versuchte einen Überblick zu bekommen. Das schwierige bei einer klingonischen Kneipenschlägerei war, das es keine wirklichen Parteien gab. Im Grunde prügelte jeder auf jeden ein. Anschließend trank man einen. Eine durchaus nette Freizeitbeschäftigung. Im Gegensatz zu den Klingonen besaß sein Körper nicht von jedem Organ ein zweites. Und Arzt-heile-dich-selbst war bei einer Klingonenschlägerei meist nicht möglich. Bereits sein Ist-Zustand war grenzwertig. Die letzten fünf Krüge waren definitiv über seinem Limit gewesen. Wiedermal. Jetzt erinnerte sich Flóki aber wieder warum er hier war. Es war eine Abschiedsrunde gewesen. Wegen seiner Rückkehr zur Sternenflotte. Da er in diese nicht liegend in einer Kiste zurückkehren wollte, musste er hier schnellstens raus. Er beschloss - wenn auch wenig ruhmreich - sich seinen Weg auf allen vieren unter den Tischen hindurch zu suchen.

Am nächsten Morgen

Drei Ladungen hatte er sich mit dem Hypospray injizieren müssen um wieder halbwegs gerade stehen zu können. Was auch immer getrunken wurde, er würde es zukünftig gerne meiden wollen. Teufelszeug. Aber seine Erinnerungen waren bisher nicht vollständig zurückgekehrt. Noch etwas wackelig stand er am Raumhafen der Stadt und blickte auf die Hauptstadt. In der Spiegelung der Scheibe meinte er zu erkennen das seine Nase schief war. Fachkundig überprüfte er seine Nase. Gebrochen war nichts. Dennoch kam sie ihm schief vor. Er machte sich eine geistige Notiz, dass, wenn er auf seiner neuen Krankenstation war, sie genauer untersuchen würde. "Was is'", antwortete er dem Blick eines Klingonen der an ihm vorbei ging und ihn wegen der Selbstuntersuchung mit einem kleinen medizinischen Tricorder argwöhnisch beäugte: "Noch nie einen Arzt gesehen der sich selbst untersucht?" Er packte das Zeugs wieder ein. Sein Flug wurde gerade für das Boarding freigegeben. "Wie hieß dieses Schiff noch einmal ...?"


*Säbelbär
Commander Chi´Khoal tr´Kahael - Chefingenieur der USS New Age
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Mittwoch, 26. April 2017, 14:57

San Fransisco, Erde

" Nein Admiral, das habe ich nicht so gesehen! Aus diesem Grunde habe ich den Befehl gegeben.", gab Stahk zur Antwort. Die Frau vor ihm seuftzte leicht aus.
" Nun gut Lt. Bei dieser Sache steht dann wohl Aussage gegen Aussage! Ich erhachte es trotzdem für sinnvoller, wenn Sie nicht mehr an Board der Frances dienen! Da ich Ihneen für dieses Vergehen jedoch keine Konsequenzen aussprechen darf, werden Sie als Erster Offizier auf die Spitfire versetzt. Der kommandierende Offizier wurde von uns informiert."
Stahk lehnte sich in seinem Stuhl etwas nach vorne, verengte die Augen und sagte:" Wie Sie Befehlen Admiral, aber ich hoffe, dass es auch wirklich keine Konsequenz hat. Ansonsten verletzten Sie ihr eigenes Empfinden von Ehre!"

Mit diesen Worten stand er auf und verließ das Büro.

Libertyville, Tyrellia VIII

Stahk fand in der Stadt endlich einen Transporter, der ihn auf die Spitfire bringen konnte. So berührte er seinen Kommunikator und sagte: "Lt. Stahk an Spitfire, erbitte Erlaubnis zum Beamen."
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Corbec

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4

Mittwoch, 26. April 2017, 19:44

U.S.S. Spitfire, kurz darauf

Die Spitfire verließ das Raumdock. Lieutenant Commander Bancroft saß auf dem Sessel des Kommandanten und beobachtete, wie das Dock und der darunter liegende Planet immer kleiner wurden, als das Schiff beschleunigte. Das war eine Art Tradition, schon als junger Crewman hatte Matt niemals einen Start verpasst. Er liebte das Gefühl, das sich einstellte, wenn eine Mission anstand - diese Aufregung einer Fahrt ins Ungewisse.
Schließlich waren sie weit genug von jeder Gravitationsquelle entfernt, um den Hauptantrieb zu aktivieren. »Kurs auf Cargga II, Ensign. Warp 6« befahl Matt und fügte hinzu:»Ich bin im Besprechungsraum. Lieutenant Onyele, Sie haben die Brücke.«

Mit diesen Worten erhob er sich und lenkte seine Schritte in Richtung der Tür an Steuerbord. Dahinter erwarteten ihn seine Offiziere. Sie saßen um einen rechteckigen Tisch herum versammelt, an dessen Kopfende der Kommandant nun Platz nahm.
Die meisten Gesichter kannte er. Da waren Sergey Mikhaylovich Tarjakev, Doktor Steingrimurson, die Wissenschaftsoffizierin Dorothea Kofler, der Chefingenieur Amad ibn Tazza al-Wiya und der zweite Offizier Marcellus Oakes.
Einzig und allein Stahk aus dem Hause Noggra kannte er noch nicht. Der neue erste Offizier war unmittelbar vor dem Beginn der Mission an Bord gekommen. Matt hatte noch keine Gelegenheit bekommen, ihn genauer kennenzulernen und ohnehin war es ihm lieber, wenn er den Klingonen nach seiner Arbeit beurteilen könnte. Alles andere würde sich mit der Zeit einstellen.
Matt nickte kurz grüßend in die Runde und erhielt von den übrigen Anwesenden ähnlich knappe Gesten zurück.
»Also gut, Leute, ihr habt euch wahrscheinlich alle schon gewundert, warum wir diesmal wieder so überhastet aufbrechen mussten. Tja, wie das hier draußen nunmal so üblich ist, ist die Kacke mal wieder am Dampfen und wir sollen uns drum kümmern.«
Er betätigte einen Schalter auf dem Bedienfeld vor sich und über der Tischmitte erschien die holografische Darstellung eines Planeten der Klasse M, der von einem ebensolchen Mond umkreist wurde.
»Das hier ist Cargga II. Diese Kugel könnte ein ziemliches Paradies sein; angenehme Durchschnittstemperaturen, eine Schwerkraft von 0.95 G, jede Menge essbare Pflanzen, kaum Raubtiere, jede Menge Bodenschätze. Perfekt für eine Kolonie, nicht wahr? Tja, leider falsch. Der Planet ist geologisch äußerst aktiv. Erdbeben sind an der Tagesordnung und es gibt jede Menge aktiver Vulkane.
Aber weil wir Menschen nunmal eine verdammt sture Bande sind, haben sich trotzdem einige Wagemutige dort niedergelassen, um die Rohstoffe auszubeuten.
Die Leute leben hier entweder in speziell gesicherten Arkologien, in der schwimmenden Siedlung namens Sea Orbiter 1 oder aber, und das gilt für die Mehrheit, in Habitatkuppeln, welche mit starken Antigravitationsfeldern weit über der Oberfläche schweben.
Soweit klar?«
Niemand sagte etwas und Matt fuhr fort:»Vor drei Tagen ist eine dieser Städte, nämlich Gallipoli, abgestürzt. Es gab ca 15.000 Tote. Das allein würde natürlich schon eine Untersuchung rechtfertigen. Was jedoch besonders interessant ist, ist die Tatsache, daß es zu wenige Leichen gibt.«
Das rief einige protestierende Kommentare hervor, die Matt aber sofort unterband. »Jaja, ich weiß wie das klingt. Tatsache ist jedoch, daß 200 Menschen, die sich zum Zeitpunkt des Absturzes in der Stadt hätten befinden müssen, einfach verschwunden sind.
Außerdem fehlen sämtliche Shuttles und die Lagerhäuser, in denen sich mehrere Dutzend Tonnen Iridiumerz hätten befinden müssen, waren vollkommen leer.
Fassen wir mal zusammen, fehlende Menschen, fehlende Shuttles und verschwundenes Erz. Da kann man schonmal den Verdacht auf Sabotage hegen.
Das tun zumindest die örtlichen Behörden. Nun ist Cargga II aber eine absolute Hinterwäldlerwelt und die planetare Regierung hat Hilfe von außen angefordert. Wir sind diese Hilfe.
Noch Fragen?«
Ensign Trajis Alnar
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Mittwoch, 26. April 2017, 20:24

Spitfire

Flóki blickte vom Deck des Raumdocks hinaus auf das Schiff auf dem er künftig seinen Dienst verrichten sollte. Groß ist etwas anderes, dachte er sich beim Anblick und fragte sich, ob er die Krankenstation mit dem Koch teilen musste. Wie bei der Sternenflotte üblich wurde er vor dem Betreten des Schiffes kontrolliert. Er ließ die Formalitäten über sich ergehen. Der Quartiermeister erklärte ihm kurzerhand den Weg zu seinem Quartier und der Krankenstation. Auf sechs Decks und 190 Metern Länge konnte man sich kaum verlaufen. Entsprechend flächendsparend war auch sein Quartier ausgestaltet. Die Krankenstation, die er anschließend aufsuchte, bot auch keinen besseren Anblick. Drei Biobetten, einen OP-Bereich und ein kleines Büro. "Nun, hoffen wir das es bei Schnupfen und gebrochenen Armen bleibt", er setzte sich in sein Büro und bereitete die Erstuntersuchungen für die Crewmitglieder vor. Gleichzeitig sah er sich die Akten der Führungsoffiziere an. Es war ja noch Zeit bis zur Besprechung mit dem Captain.

Besprechung

"Ja ...", antwortete Flóki. "Mich als Arzt wundert es nicht das Leichen fehlen. Flughöhe, Gewicht des Materials, Gravitation ... ein armer Tropf der sich beim Absturz in den unteren Decks aufhielt, wurde einfach zermalmt. Da bleibt nur ein Haufen Biomasse. Da es bei einem solchen Vorfall aber meist auch zu schweren Bränden kommt, dürfte nur tote Asche zurückbleiben, die sich von der Asche eines Baumes oder anderen Biomaterial nicht mehr sonderlich unterscheidet."
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Mittwoch, 26. April 2017, 20:58

Besprechungsraum, U.S.S. Spitfire

Matt lauschte den Ausführungen des Doktors und sagte dann: »Zugegeben, auf den ersten Blick erscheint das nicht ungewöhnlich. Wir haben hier draußen schon so manche Explosion und eine Menge Brände gesehen. Das gehört nunmal dazu und die Folgen davon sind bekannt.
Allerdings konnten die Aufzeichnungen der internen Sensoren geborgen werden. Sie sind nicht ganz intakt, doch vieles deutet auf einen Massentransport unmittelbar vor dem Absturz hin.
Alle Personen, die sich zu diesem Zeitpunkt in der entsprechenden Sektion aufhielten wurden gezielt gesucht. Bei keiner der Leichen wurde entsprechendes Genmaterial gefunden.
Natürlich ist es bei der Asche schwierig, oder gar unmöglich, so etwas festzustellen. Keine Ahnung, ich bin kein Biologe oder Mediziner. Sobald wir ankommen möchte ich jedoch, daß Sie alles tun, was Sie können Doktor. Außerdem sollten die bereits getätgiten Untersuchungen wiederholt werden, immerhin ist Cargga II, wie gesagt, ein Hinterwäldlerplanet.

Wie dem auch sei. Wir können davon ausgehen, daß nicht alle 200 Vermissten etwas mit dem Absturz zu tun haben, doch es ist eine Tatsache, daß eine größere Gruppe die Stadt unmittelbar vor dem Vorfall auf verdächtige Weise verlassen hat.
Bis etwas anderes bewiesen wurde, gehe ich von einem Verbrechen aus.«
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Freitag, 5. Mai 2017, 20:47

Spitfire, Besprechungsraum

" Sie haben Recht! Aktuell scheint ein Zufall sehr unwahrscheinlich. Allerdings sollten wir uns nicht nur auf den Planeten selber konzentrieren. Es ist sher gut möglich, dass wir einige getarnte Schiffe in der Umgebung des Schiffes finden werden.", warf Stahk noch ein.
Das war der wichtigste Gedanke, der ihm gekomen war. Zwar hatte er noch einige andere, diese waren jedoch noch nicht ausgereift und so behielt ersie erstmal für sich.
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Freitag, 5. Mai 2017, 22:21

»Das ist sicher möglich« erwiderte Matt auf den Einwurf des ersten Offiziers. Tarnvorrichtungen waren so nah bei den Romulanischen und Klingonischen Imperien nicht ungewöhnlich - irgend ein korrupter Beamter oder Offizier war stets zu finden und Latinum brachte Möglichkeiten mit sich.
»Wir werden die Augen offen halten und für die gesamte Dauer der Mission in Alarmbereitschaft bleiben. Priorität haben jedoch das Auffinden der vermissten Personen, der entwendeten Shuttles und des Erzes sowie die Klärung der Absturzursache.
Der Commodore würde es sicher nicht gerne sehen, wenn fast 60 Tonnen Iridium in falsche Hände geraten.«
Matt warf einen ernsten Blick in die Runde und sagte: »Und noch etwas. Da die Anwesenheit feindlicher Kräfte im Cargga-System als wahrscheinlich gilt, werden wir Alarmübungen abhalten und die Crew erbarmungslos drillen. Die Spitfire wird Cargga in 6 Tagen erreichen und bis dahin erwarte ich optimale Einsatzbereitschaft bei Technik und Mannschaft. Dabei können Sie gleich mal Ihre Qualitäten als Schleifer unter Beweis stellen, Lieutenant Stahk.«
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Sonntag, 14. Mai 2017, 18:04

Besprechungsraum

Sthak nahm den Befehl entgegen und musste festellen, dass er den kommandierenden Offizier vom ersten Eindruck her gut eiden konnte.
" Natürlich! Die Crew wird bereit sein!", sagte er dann knapp und sah sich in der Runde um. Er gingg nicht davon aus, dass er diese Offiziere besonders drillen muss, aber trotzdem würden Sie in die Übungen mit einzubeziegen sein. Er würde sich mal mit der Sicherheit unterhalten müssen
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Sonntag, 14. Mai 2017, 21:17

"Ich hole dann mal den Kehrbesen aus dem Keller ...", Flóki stand auf und ging in Richtung Tür. "... zwei Doktortitel ... zum Asche zusammenkehren ...", murmelte er und verschwand. Zurück auf der Krankenstation blickte ihn ein junger Mann an. "Kann ich ihnen helfen?" "Fähnrich Wang, Sir. Eine Plasmaleitung hatte ein Leck und ..." Flóki griff bereits nach dem Arm und warf einen Blick auf die Wunden unter der verbrannten Uniform. "Das heilt von alleine." Er ließ den Arm los, nahm sich aber einen Hautgenerator zur Hand. "Aber ich vermute, sie wollen nicht so lange warten." Er griff wieder nach dem Arm des Mannes und bewegte das Gerät über die Wunde. "So ... erledigt. Wie neu." Der Fähnrich bedankte sich höflich, schien aber so schnell wie nur möglich die Krankenstation verlassen zu wollen.
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11

Mittwoch, 24. Mai 2017, 14:30

Die Einsatzbesprechung war zu Ende und der Doktor verließ als erster den Raum, wobei er vor sich hingrummelte. Doktor Steingrimurson schien recht reizbar zu sein - was Matt durchaus zusagte. Die üblichen ewig fröhlichen Ja-Sager, die in der Föderation die Regel waren, waren ihm zuwider und da er selbst ohnehin selten mit seinen Ansichten und Stimmungen hinter dem Berg hielt, gestattete er seinen Offizieren da auch mehr Freiheiten als üblich.
Während die übrigen Offiziere nach und nach den Raum verließen, musterte Matt jeden einzelnen und machte sich seine Gedanken. Der Großteil der Führungscrew war bereits mehr als einmal mit ihm durchs Feuer gegangen und er hatte keinen Zweifel an ihren Fertigkeiten.
Sein neuer 1WO machte soweit auch einen kompetenten Eindruck doch mit einem endgültigen Urteil über Lieutenant Stahk würde er noch warten, bis dieser seine Feuertaufe hinter sich hatte. Sollte er sich ruhig erstmal beweisen.

Als letzter verließ der Lieutenant Commander den Besprechungsraum und begab sich in sein Quartier.
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Mittwoch, 31. Mai 2017, 10:15

Stahk verließ den Konferenzraum und begab soch auf die Brücke. Dort setzte er sich zum ersten Mal in den Stuhl des XOs und rief an der Armlehne die Berichte der einzelnenen Abteilungen auf. Soweit schien alles gut zu funktionieren, und so setzte Stahk einen Befehl über die verstärkten Sichehreitsübungen auf und zog diesen auf ein Padd. Ein zweites Padd bereitete er für die Technik vor, in dem er diese anhielt nocheinmal expliziet Maßnahmen zu entwickeln, mit dennen sie die Tarnung von fremden Schiffen frühzeitig entdecken konnten.
Er leitete die Befehle an die entsprechenden Abteilungen weiter. Am Ende seiner Schicht, würde er mit den Abteilungsleitern auch nochmal persönlich sprechen.
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Neireh

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Montag, 26. Juni 2017, 20:23

Der große Russe war recht ruhig geblieben, sein breiter, kräftiger Körper und seine Größe machten oft mehr als genug Eindruck. Er erhob sich ebenfalls um sich um seine Leute zu kümmern. Die nächsten 6 Tage würden sicher anstrengend werden. Er würde extra Drills und Trainingsrunden auf den Dienstplan setzen. Sicher waren seine Männer und Frauen ohnehin fit, aber sie sollten in top form sein. Dazu gehörte auch genug Ruhephasen einzuplanen. Es war ja niemand geholfen wenn sich jemand durch den harten Drill so sehr verausgabte das er sich verletzte und ausfallen würde. Anderseits... er wußte das er gute Leute hatte, die sich und ihre Fähigkeiten einzuschätzen wussten. Er konnte sich auf jeden verlassen das wußte er. Lt. Tarjakev suchte seine Sicherheitszentrale auf. Sie würden Spuren sichern müssen, sofern die Bewohner dort nicht schon durch Aufräumarbeiten Spuren vernichtet hatten. Mit den Behörden vor Ort reden und prüfen was sie an Informationen und Spurenmaterial sichern konnten. Er wollte eine Liste der Namen der Personen die jetzt vermisst werden. Ebenso Transporterlogs und Sensordaten. Das würde eine Menge Arbeit werden.
Si vis pacem, para bellum
"Romulaner finden immer einen Weg"
Captain der USS New Age
Ex-Diplomatin und Dissidentin bei Rogue
T'Ary auf der Pioneer und andere Romulaner der Hintergrundgeschichte
"Wenn einer einen Traum hat, ist es nur ein Traum.Wenn viele denselben Traum haben ist es der Beginn der Wirklichkeit."

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Samstag, 1. Juli 2017, 18:23

Brücke

Stahk hatte seine eigenen Vorbereitungen soweit abgeschlossen. Nun rief er nach einer Ablösung und begab sich dann in den Turbolift. Nun da Sie die neue Mission kannten, wollte er die einzelnen Abteilungen besuchen und derren Bereitschaft festzustellen. Sein erster Halt solte die Krankenstation sein. Er verließ den Turbolift und betrat diese. Der Doktor stand mitten im Raum und behandelte gerade einen jungen Mann. Nachdem dieser fertig war, trat er schnell die Flucht an. Stahk fand dies ein Zeihen von Schwäche und fragte sich warum man den Doktor fürchten müsse.
Dann trat er zum LMO und sagte: Doktor, ich hatte eben keine richtige Gelegenheit mich vorzustellen! Mein Name ist Lt. Stahk. "
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15

Dienstag, 29. August 2017, 22:25

Brücke der U.S.S. Spitfire, im Anflug auf Cargga II

Lieutenant Commander Bancroft saß auf dem Stuhl des Kommandanten und sah auf dem Hauptbildschirm die grün-blaue Kugel von Cargga II, wie sie sich unter ihnen drehte.
Die Spitfire war planmäßig an ihrem Ziel angekommen und auch unterwegs waren die Dinge soweit reibungslos abgelaufen. Seine neue Nummer 1 hatte sich als durchaus fähig erwiesen und die Mannschaft gut gedrillt, wobei diese es ihm allerdings auch leicht gemacht hatte.
Nun war es an der Zeit, mit der echten Arbeit zu beginnen.
»Ensign Sterling, bringen Sie uns in eine geostationäre Umlaufbahn über dem Südkontinent« befahl er seiner Rudergängerin und fügte an den Komoffizier gewandt hinzu:»Ich will eine Verbindung mit der Oberfläche.«
Der Angesprochene betätigte einige Tasten auf seiner Konsole und sagte dann:»Sie können sprechen, Sir.«
»Cargga II, hier spricht Lieutenant Commander Matthew Bancroft von der U.S.S. Spitfire. Wir wurden entsandt, Ihnen bei den Ermittlungen rund um den Gallipoli-Absturz behilflich zu sein.«
Es knackte kurz im Kommunikationssystem, dann erklang die von einem Rauschen begleitete Stimme einer Frau am anderen Ende. »Willkommen, Spitfire.
Mein Name ist Fiona Ryder, ich bin hier die planetare Gouverneurin. Wir sind Ihnen dankbar für jedwede Hilfe. Unsere Ressourcen sind hier doch arg begrenzt.«
»Ja, das hat man mir mitgeteilt« erwiderte Matt und sagte dann:»Sofern es keine weiteren Entwicklungen gibt, von den Sie uns berichten wollen, würde ich jetzt gerne umgehend die Absturzstelle in Augenschein nehmen.«
»Natürlich, Lieutenant Commander, Sie erhalten gleich die Transportkoordinaten. Ihr Ansprechpartner vor Ort ist Sheriff Emerson Shapleigh.«
Matt bedankte sich und ließ die Verbindung trennen.
Auf die Nachricht des Erhalt der Koordinaten hin, sprach er in die Runde. »Also gut, Jungs und Mädels, verdienen wir uns unseren Sold. Ich gehe runter. Marcellus, Doro, Sie begleiten mich. Lieutenant Stahk, Ihnen gehört die Brücke. Sagen Sie Lieutenant Tarjakev und dem Doktor, daß sie mich im Transporterraum treffen sollen.«

Wenige Minuten später materialisierte sich das Außenteam auf der Oberfläche von Cargga II. Es war ziemlich heiß hier unten und Stechmücken waren die ersten, die die Neuankömmlinge begrüßten.
Matt zerschlug eine davon auf seinem Arm und blickte dann über den Krater, der sich vor ihm erstreckte. Der Durchmesser betrug wohl mehrere Kilometer und er war beachtlich tief und bis zum Rand mit Trümmern angefüllt, die noch immer rauchten.
»Das muß ein mächtiger Knall gewesen sein« bemerkte Dorothea Kofler, die Wissenschaftsoffizierin der Spitfire stieß einen leisen Pfiff aus.
»Worauf Sie einen lassen können, Schätzchen« erklang eine rauchige Stimme hinter ihnen.
Die Mitglieder des Außenteams drehten sich um und sahen sich drei ziemlich schäbig aussehenden Männern gegenüber, die antik anmutende Gewehre an Gurten um die Schultern trugen. Der mittlere der drei trug einen alten Sheriffstern auf der Brustseite seines Hemdes, das sich über dem Bauch bedenklich spannte.
Wie seine beiden Begleiter war auch er verschwitzt und dreckig, ließ sich davon jedoch allem Anschein nach nicht stören. »Ihr müsst die Föderierten sein, hm? Ich bin Emerson Shapleigh, der Sheriff dieses Bezirks.«
Er streckte eine schmierige Hand aus und Matt griff unbekümmert zu. Der Händedruck des Mannes war hart, geradezu brutal, was Matt jedoch in gleicher Weise zurückgab.
»So, Sheriff« setzte Matt an, als sie sich Auge in Auge gegenüberstanden, »da sind wir nun. Bringen Sie uns auf den neuesten Stand.«
»Der alte Stand ist immer noch der aktuelle« erwiderte Shapleigh und spie einen Schleimklumpen aus. »Shuttles, Erz und Leute fehlen. Gibt keine Spur von denen.«
Das hatte Matt schon befürchtet. Wenn dieser Fettwanst, der hier als Ermittlungsleiter durchging, ein Beispiel für die Bewohner von Cargga war, dann war das allerdings auch kein Wunder. Also sagte er:»Nun gut, dann zeigen Sie meinem Sicherheitschef und mir doch die bisherigen Untersuchungsergebnisse. Mal schauen, ob wir daraus irgendwas ersehen können.
Doktor« wandte er sich an Flóki, »Sie können hier mit Ihrer Arbeit anfangen. Dasselbe gilt für Sie Doro, Marcellus bleibt bei ihnen.«
Für gewöhnlich hatte Matt seine Nummer zwo gerne an seiner Seite, doch hier und heute hatte er lieber ein zweites Paar Fäuste in der Umgebung von Dorothea Kofler, die von den beiden Hilfspolizisten bereits mit ziemlich eindeutigen Blicken gemustert wurde.
Und es kam wie erwartet, Shapleigh rief:»Carey, Preston, ihr beide führt die anderen hier rum. Ich fahr zurück ins Büro.«
Die Hilfssheriffs salutierten in einer hämischen Nachahmung der föderierten Geste und bedeuteten den anderen dann, ihnen zu folgen, während Tarjakev und Matt sich mit dem stinkenden Sheriff in ein klappriges Vehikel setzten, das sie mit stotterndem Verbrennungsmotor zu einer Reihe von Containern führte, die als temporäres Zuhause der überforderten Polizeikräfte der Gegend diente.
Matt hoffte nur, daß sie hier irgendetwas in Erfahrung bringen würden...
Ensign Trajis Alnar
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Freitag, 6. Oktober 2017, 21:04

Sptifire- Brücke

Stahk saß unruhig auf dem Captains Chair. Irgendwie fühlte es sich an, als würde er nicht für ihn gemacht sein. Wahrscheinlich war das nur die Aufregung. Nun hieß es einfach nur auf die Ergebnisse des Außenteams zu warten.
Zumindest dachte Stahk das zunächst. Er hatte vor der Ankuft mit der Wissenschaftoffitzierin gesprochen und diese darum gebeten einen Scan nach möglichen getarnten Schiffen druchzuführen. Offensichtlich hatte sie diese Aufgabe an den dienstahbenen Offizier weitergegeben, nun dieser meldete sich nun zu Wort: " Lt. Ich habe die ersten Scanergebnisse! Anscheinend ist das Gebiet hier oft das Ziel von getarnten Schiffen. Jedenfalls gibt es hier ein Spinnennetz an Signaturen."
Stahk drehte sich überrascht um. Er hatte nicht erwartet ein solchen Ergebnisse zu erhalten.
" Ens. Temple, ist es Ihnen möglich die Signaturen zu identifizieren?", fragte er dann.
" Nein Sir, dafür sind es zu viele."
" Fokusieren Sie einzelne und versuchen Sie so die Herkunft zu ermitteln. Sie könnte gerade einen großen Beitrag für diese Mission leisten!", sagte Stahk dann. Er hoffte diese Anregung würde den jungen Mann zu Höchstformen antreiben.

Stahk spielte kurz mit dem Gedanken Lt. Commander Bancoft zu unterrichtet, entwchied sich jedoch dafür zu warten, bis er konkretere Informationen zu berichten hatte.
Ensign Curtis Reeve---> Counselor der NEW AGE

Lt. Kol ----------------> Leitender Wisenschafts- und OPSoffizier USS GALAHAD

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